wetter-wendische herbstfrau


Ich bin unruhig und ruhig, geduldig und ungeduldig, ich bin laut und leise,ich bin kindlich und doch längst erwachsen, ich bin albern und ernst, ich hasse und liebe.Ich lebe und bin doch manchmal leblos. Ich bin wie der Herbst, der Sommer, der Frühling, der Winter. Ja, ich bin manchmal wie das Wetter!

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Neues aus der Feder

hallo, du,
schön dass du dich bei mir blicken lässt.... und...
herbstfrau - Mi, 20. Aug, 20:23
uiuiui freu mich für...
uiuiui freu mich für Dich Das Miststueck
Miststueck1979 - Mi, 20. Aug, 19:46
Ich habs grad unten gelesen...
Ich habs grad unten gelesen - gut gemacht *lächel*
Chutzpe - Mi, 20. Aug, 18:34
danke für deine...
genau das habe ich getan... Grüße an dich,...
herbstfrau - Mi, 20. Aug, 18:02
es war irre schön...
ich war natürlich in keiner Sauna, ich war auch...
herbstfrau - Mi, 20. Aug, 18:01
Kaum isse wieder hier...
isse auch schon wieder wech. Dennoch: Viel Spaß,...
ChaosLady - Mi, 20. Aug, 16:34
Geniess es einfach ;-)
Geniess es einfach ;-)
Chutzpe - Mi, 20. Aug, 09:18
Guten Morgen...
allen Bloggern und denen die es nicht werden wollen*gg*, heute...
herbstfrau - Mi, 20. Aug, 08:35

Mittwoch, 20. August 2008

Guten Morgen...

allen Bloggern und denen die es nicht werden wollen*gg*,
heute ist wieder einmal mein Tag...

ich glaube in Bayern sagt man dazu "aushäusig",
oder Hape- ich bin dann mal weg...

ich sage einfach- ich fahre mal so ohne Ziel und doch mit einem ganz bestimmten Ziel in Richtung Autobahn..

im Gepäck - Bade-bzw. Saunautensilien. Im Kopf: Eventuell treffe ich ganz zufällig bewusst*gg*
jemand, den ich treffen möchte.

Mhm, dann wird es aber nichts mit Sauna...
aber dafür mit Reden, essen gehen und sich sehr nahe sein, was auch immer das zu bedeuten hat..

Na denn- tschau- euch einen ähnlichen Tag!

Montag, 18. August 2008

Berlintagebuch...

Anabella-allein in Berlin
Tagebuch

Juni 2006

Ich will, ich will, ich will. Eine ganze Seite voll schreibe ich diese zwei Worte. Mal groß und mal klein. Ich wähle nacheinander die geliebten Herbstfarben und meine Lieblingsschriften.
Rainer antwortet im Chat auf meine "Schreibversuche": „Und wenn du das noch tausendmal und mehr sagst oder schreibst, solange du nicht felsenfest davon überzeugt bist, dann wird dein Traum nie wahr.
Er hatte es wieder einmal auf den Punkt gebracht. Ich selbst verhinderte die Verwirklichung meines Traumes. Immer wenn ich annahm, dass ich mein Ziel unmittelbar vor Augen habe, kam der Rückschlag. Höhenflug und Absturz. Berg und Tal, Sonne und undurchdringlicher Nebel. Mir fehlte der Glauben an die eigene Kraft. Ich hatte Angst, es nie erleben zu können, Angst, auf halben Weg stehenzubleiben und einfach zu resignieren.
Sehr viele Jahre waren darüber vergangen. Immer wieder versuchte ich durch Nachgeben, durch Anpassen an jede heikle Situation, durch Verschweigen oder sogar durch Betreten illegaler Wege eine heile Welt um mich herum zu schaffen. Ich schloss die Augen vor den Problemen, die dadurch natürlich nicht kleiner, sondern immer größer wurden. Die Altersgrenze, die ich mir gesetzt hatte für einen möglichen Ausbruch war inzwischen weit überschritten.
Meinen 60. Geburtstag feierte ich im Kreise der ganzen Familie. Ich suchte dazu ein idyllisch gelegenes Landhotel aus, in dem man feiern und übernachten konnte. Sorgfältig bereitete ich alles vor, und ich freute mich sehr darauf, alle einmal um mich herum haben zu können. Es war das erste Mal, dass ich solch eine Feier in diesem Umfang ausdrücklich wünschte. Ich wurde reich beschenkt und es gab den ganzen Tag über viel zu lachen.
In meinem Hinterkopf aber wohnte ein Gedanke. Wenn ihr wüsstet, welches Doppelleben diese längst nicht mehr junge Frau heimlich führt! Ja, was wäre dann?
Seltsam, am Morgen meines Geburtstags erfüllte mich dieser Gedanke nicht mehr wie bisher mit Angst und Schuldgefühlen, nein, er amüsierte mich sogar! Und ich wusste plötzlich, dass mich nichts mehr von meinem Plan abhalten konnte.
Der Strauß, den mein Mann mir schenkte, setzte das I-Tüpfelchen darauf. Er hatte mich einige Tage vorher gefragt, was ich mir wünsche. „Über einen großen Strauß roter Rosen würde ich mich freuen,“ antwortete ich ihm und hoffte, dass es bei ihm Klick gemacht hatte. Weit gefehlt. Warum sollte der Klick-Schalter ausgerechnet an diesem Tag funktionieren?
Auf dem Geburtstagstisch standen Blumen. Aber: Es waren wieder Nelken, die ich nicht leiden konnte. Der Strauß war noch dazu gemischt mit weißen Lilien, die in meinen Augen Friedhofsblumen sind. Vergebens suchten meine Augen die gewünschten Rosen.
Erwartungsvoll schaute mein Mann mich an, ja was wollte er denn hören? Sicher etwas anderes, als das, was aus mir heraus brach. Ich sagte ihm, dass mir der Strauß nicht gefällt, und dass ich enttäuscht bin. Wortlos und wütend nahm er den Strauß, zerknickte die Blumen, steckte sie in den Papierkorb und rannte aus dem Zimmer. Ich hörte die Autotür zuschlagen und weg war er.
Nach einiger Zeit kam er wieder. Mit einem neuen Strauß. Rote Rosen drückte er mir ohne eine Entschuldigung in die Hand, oder sollte der folgende Satz die Entschuldigung sein? Sein Psychologe hätte einmal gesagt, er würde nichts Langweiligeres kennen als rote Rosen.
Aha, sein Psychologe. Und ich? War ich nichts? Waren meine Wünsche nichts wert? Es gab nun einen fürchterlichen Streit. Ich wäre empfindlich wie eine Mimose und es wäre doch nicht so wichtig, welche Blumen es seinen und überhaupt hätte er es satt.
Zuerst wollte ich ebenfalls laut werden, aber dann, mit fester Stimme, absolut überzeugt, und gar nicht wie das unsichere Mauerblümchen aus vergangenen Zeiten, meinte ich, auch ich hätte es satt. Und ich teilte ihm den lang gehegten Entschluss mit.
Ich erklärte ihm, dass gerade diese Nelken ihm zu denken geben müssten. Wenn man seine Frau wirklich liebt, hört man doch auf jeden Hinweis, um ihr eine Freude zu machen. Noch dazu bei diesem runden Geburtstag. Wenn er sich meine Vorlieben, hier in Bezug auf Nelken nach so vielen Ehejahren immer noch nicht merken konnte, dann zeugt das in meinen Augen von keiner großen Liebe.
Wir redeten und redeten. Es war nicht das erste Mal, dass wir über eine zeitweilige Trennung sprachen. Doch bisher waren wir nie zu einer Lösung gekommen. Er meinte stets: So etwas machen nur Promis. Wo sollen wir das Geld hernehmen? Oder: Dann können wir uns gleich scheiden lassen!
Diesmal allerdings schien er anderer Meinung zu sein. Diesmal schien er meine Entscheidung zu akzeptieren. Er spürte wohl, dass ich nicht mehr die fügsame, alles verstehende Ehefrau bin und vielleicht ahnte er längst, dass diese räumliche Trennung eine letzte Chance bedeuteten könnte, wieder zusammen zu finden.
Vielleicht hatte es jetzt Klick gemacht?

Sonntag, 10. August 2008

...

warum

warum bin ich traurig
warum bin ich froh
den einen tag power
den anderen oh

warum ist mein leben
nicht gleichbleibend licht
warum nur sind fältchen
in meinem gesicht

du lebst dein leben
du träumst es nicht nur
alles zu geben
der leidenschaft spur

du willst es so haben
du willst nicht verwehn
mal freude mal leiden
du lässt es geschehn

die spuren von alldem
in deinem gesicht
sei stolz drauf und lächle
und gräme dich nicht

cop.by resehda
10.08.2008 19.50

sach ma..

wird denn die herbstfrau nicht endlich mal ruhiger und alt und so*gg*?
Nö...
sie könnte doch nun endlich mal die ollen männersgeschichten und diversen bettgeschichten ad acta legen

und einfach die Superoma sein oder zumindest werden wollen???

Nix iss...

aba. Nix aba,
dette hat noch Zeit..

Bevor ich Berlin im März den Rücken gekehrt hatte- nein, nicht für immer.. gönnte ich mir etwas ganz besonderes...
eins der seriösen Erzeugnisse setze ich mal hier rein:

bei-Urbschat-in-berlin-

Samstag, 26. Juli 2008

Laufen ist ja so gesund..

und noch dazu im nahe gelegenen Wald..
man ist am Morgern allein mit einigen Vögeln, die ihre Stimmen für den Tag trainieren
und mit einigen Jägern, die in der Ferne ihre Büchsen knallen lassen.
Hoffentlich kriegen die Tiere durch den Wind meinen Menschengeruch in die Nase und reißen vor den Jägern aus...

Ja, Laufen ist gesund, aber nicht übertreiben, nicht jeden Tag!warnt mein Icke.
Doch ich brauche diese 30 bis 45 Minuten täglich.
Also "übertreibe" ich, und das wahnsinnig gerne. Und auf warnungen habe ich schon immer schlecht hören können*gg*!
Wie auf anderes, das man(n) mir sagt... *gg*.

Donnerstag, 24. Juli 2008

Benzinpreiserhöhung ist gesund ;-)) und das Speichern wieder möglich ist

Blöd, Pech, ich hatte nicht vorher kopiert.... sollte man tun.
Aber inzwischen kam die Nachricht von knallgrau an mich:

Hallo, der Fehler wurde behoben. Bitte entschuldigen Sie die Unannehmlichkeiten. mfG,
Support twoday.net,


Nun man wird sehen. Auf jeden Fall kopiere ich jetzt jedesmal das Geschriebene, bevor ich auf "Speichern" gehe.

Ich hatte so viel geschrieben, was ich so mache, wie es mir hier in Thüringen in der "Provinz" geht, nun noch mal von vorn...
ohje
Okay..
Jeden Morgen sieht mich der vor der Haustür liegende Wald. Walking, aber nicht das Nordic, wo der Schnee fehlt für die Stöcke, grins, nein eher ist es ein Laufen mit andeutungsweise erhobenen Armen. Und dazwischen bisschen Jogging.
Egal, es ist erstens gesund, zweitens hoffe ich, dass ich meine Pfunde mit der Zeit dadurch verliere und drittens ist es kostenlos.

Genau wie das Fahrradfahren und Laufen in die Stadt. Die Benzinpreise machens möglich, dass man mehr an die Gesundheit denkt. Da müsste man sich doch bei den Politikern eigentlich bedanken....
lachen

Im kommenden Schuljahr werde ich an meiner ehemaligen Arbeitsstätte- der Grundschule- eine Arbeitsgemeinschaft" Junge Künstler" leiten. Darauf freue ich mich. Es besteht großes Interesse bei den Kindern, ebenfalls bei den Eltern.

Des weiteren werde ich beim Abacus- Lerninstitut wieder, so wie in Berlin, Privaten Nachhilfeunterricht erteilen.
Reichtümer bekomme ich nicht dafür, pro Stunde AG grad mal 10 €. Aber besser als nichts.

Meine Jobsuche im Internet hat nichts gebracht. In meiner Region - wenig Bedarf. In Berlin- ja, da hätte ich unter mehreren Angeboten wählen können...

ach ja, Berlin, Wehmut kommt auf. Kürzlich war ich für drei Tage dort, grad zur EM, als Deutschland gegen Portugal spielte. Hab das Spiel beim Italiener vor einem großen Monitor verfolgt.
Es war schön. Begegnungen mit meinem Icke, den Kudamm wiedersehen, mit meinen Töchtern zu einem italienischen Kochkurs... Zeit wieder mal allein verbringen....

aber so etwas kann ich mir erst mal nicht mehr leisten. Vieleicht gibts ja bald mal einen Lottogewinn...
ansonsten ist es wichtiger, dass ich gesund bin. Ja. Und das hoffe ich auch von euch!

So, jetzt erst mal kopieren, dann speichern.
Grüße von Regina-der Herbstfrau

test

ob jetzt das speichern funktioniert

4. Versuch- Speichern funktionierte nicht

..und wieder einmal lässt sich die herbstfrau blicken..

sie kanns nicht lassen, das Bloggen, das Homepage-Basteln, das Unruhig sein, das Schreiben.

Ja, warum war ich solange nicht hier bei twoday.net? Einfach Blogpause... weiter nichts.

Und als ich jetzt in meiner überarbeiteten Homepage den Link anbrachte zu meinem Blog, da -packte es mich. Da musste ich einfach wieder etwas schreiben und mich umsehen, wer von den "alten Bloggern"noch anwesend ist.

Auf die Navigation und das veränderte Aussehen meiner HP bin ich direkt ein wenig stolz. Meiner treuesten Bloggerin habe ich den Link gestern als erste gesendet. Und - ich wusste es- sie hat nicht nur automatisch rumgeklickt, nein, sie hat auch mein GB besucht.
Danke noch einmal an dieser Stelle, liebe Ch.!

Wollt ihr auch mal in mein "Inneres "schauen?

Uih, da gibt es viel zu entdecken! Also wo die Herbstfrau sich so rumtreibt, seeehr interessant!

HIER KUCKST DU MAL

bis denne...

Dienstag, 25. März 2008

Der ANFANG 1

Die Vorgeschichte für meine Berlinzeit, also wie es eigentlich dazu kam, dass es mich ausgerechnet nach Berlin zog, kann man sehr detailliert in meinem letzten Buch nachlesen.

Scan-4-buch-a

Ich frage mich heute: Habe ich das alles wirklich erlebt? Woher nahm ich den Mut, unselbstständig und ängstlich wie ich war, aus dem geordneten Leben, ohne großartige finanzielle Polster auszubrechen?

Victor Hugo meinte: Nichts auf der Welt ist so mächtig wie eine Idee, deren Zeit gekommen ist.

Ja, die Zeit war reif.

Montag, 24. März 2008

2 Jahre Berlin

2 Jahre war ich jetzt in Berlin, seit gestern bin ich ( vorerst ) wieder nach Thüringen zurückgekehrt.
2 Jahre hatte ich eine eigene kleine Wohnung nahe Kudamm.
1 Jahr lebte ich so, wie ich es mir schon immer einmal vorgestellt hatte:

Ich allein bestimme
- wann ich aufstehe
- wann ich frühstücke
- wer mich besuchen kann und wie lange

- wann ich aufräume
- ob ich mir etwas zu essen zubereite oder nicht
- ob ich male, schreibe
- ob ich schweige oder Selbstgespräche führe
- ob ich den ganzen Tag nur im Neglige herumlaufe
- oder mich aufstyle
- um mich ins Menschengewirr des KaDeWe zu stürzen,
- ob ich etwas plane
- oder plötzlich spontan entscheide, dass ich es sein lasse
- usw.usf.

Nach diesem einen Jahr änderten sich meine Wünsche ein wenig. Es blieb der Wunsch, allein bleiben zu wollen und nicht mit meinem Liebsten zusammen zu ziehen. Es blieb der Wunsch, meine Freiheit zu behalten, also auch in meiner Wohnung tun und lassen zu können was ich will. Es blieb der Wunsch, mit meinem Icke viele Glücksmomente erleben zu können.

Es kam aber ein neuer Wunsch hinzu neben der (bis jetzt fast ) brotlosen Kunst des Malens und Schreibens
etwas Sinnvolles zu tun, mit dem ich meinen schmalen Geldbeutel aufbessern konnte.

Ich fand den Traumjob. Ein Jahr lang betreute ich einen kleinen lieben Jungen drei-bis viermal die Woche.
Als er gerade einmal fünf Monate alt war, begann meine Arbeit, die eigentlich keine Arbeit war. Es war wie ein Geschenk, das Wachsen und Werden dieses kleinen Menschleins miterleben zu dürfen und ihm viel von mir geben zu können.

Der Abschied fiel mir sehr schwer, und der kleine Knuddelbär hat es wohl auch gespürt,
aber es war kein Abschied. Ich bin jederzeit eingeladen, wieder zu kommen. Und das werde ich auch tun.

Natürlich war es auch anstrengend und ungewohnt, wieder 6 Uhr aufstehen zu müssen, jede Minute beschäftigt zu sein, Verpflichtungen zu haben, eine große Verantwortung...

aber es war eine wunderschöne Zeit. Ich habe kein Tagebuch über meine Berlin- Zeit geführt, leider. Nun will ich beginnen, die einzelnen Puzzlestückchen mithilfe meines Gedächtnisses und meines Liebsten, den es ja immer noch gibt, zusammenzusetzen.

Das war jetzt vorerst die grobe Zusammenfassung. Ich schreibe auf meinem Notebook, das wieder in Thüringen steht. In meinem Zimmer, das mein Mann mit mir zusammen wie eine kleine Wohnung für mich eingerichtet haben.
Ich bin zurückgekehrt, aber ich habe alle Freiheiten hier und kann jederzeit wegfahren. Und ich habe hier die Geborgenheit und Sicherheit, die ich momentan benötige, um irgendwann einen neuen Weg gehen zu können. Wenn ich es will. Ich lasse es geschehen.
Der Weg ist das Ziel...

twodayfan

Online seit 982 Tagen
Zuletzt aktualisiert: Mi, 20. Aug, 20:23

Counter und ein Impressum

Am 16.09.2007 einen neuen Counter eingefügt. Bis dahin waren 33468 Besucher auf meinem Blog.
Impressum von herbstfrau: alle texte, gedichte, bilder unterliegen meinem copyright by resehda bzw.stammen von genehmigten google-seiten. für Inhalte weiterführender links übernehme ich keinerlei garantie..

ich bin

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cinderella - Fr, 21. Mrz, 19:53
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cinderella - Mi, 19. Mrz, 13:47
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cinderella - So, 16. Mrz, 13:44
"Weniger ist manchmal mehr"
Original: "Less is more" woher stammt diese zum geflügelten...
cinderella - So, 16. Mrz, 09:35

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